Jahresbericht Stiftung BTB 2010

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Neue Tarife ab 1.7.2010
Ab dem 1.7.2010 gelten neue Tarife. Die Übersichtsliste können Sie auch von der Seite "Tarife" herunterladen.
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Jahresbericht Stiftung BTB 2009
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Jahresbericht Stiftung BTB 2008
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Neuerungen ab 2009

Ab 1. Januar 2009 werden für Fahrten mit dem subventionierten Behindertentransport keine Gutscheine mehr benötigt. Berechtigte Fahrgäste brauchen nur noch ihren gültigen Ausweis zu zeigen.

Das Kontingent bleibt gleich (16 Fahrten pro Monat), wird aber statt durch Gutscheine über ein elektronisches Konto verwaltet.

Wie wissen Sie, wie viele Fahrten Sie noch haben? Informationen über Ihre Fahrten und über das verbleibende Fahrguthaben erhalten Sie entweder periodisch per E-Mail oder per Post in Form eines "Kontoauszuges". Falls Sie diese Informationen ebenfalls bequem per E-Mail erhalten wollen, können Sie dies über folgende E-Mailadresse veranlassen:

BTB@rossfeld.ch

 
Jahresbericht Stiftung BTB 2007
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Finanzielle Lage im Behindertentransport - Erhöhung Kontingent ab 1.3.2008

Im vergangenen November hat der Grosse Rat des Kantons Bern das Budget der Stiftung BTB um 2 Mio. jährlich erhöht. Zudem konnte mit Unterstützung des Kantons eine Lösung für die Deckung des Fehlbetrags aus dem Jahr 2007 gefunden werden.

Eine Erhöhung des Kontingents ist deshalb möglich: Ab 1. März 2008 beträgt das Kontingent 16 Fahrten pro Monat (statt bisher 12).

Trotzdem bleiben die Mittel begrenzt und müssen sparsam eingesetzt werden.

Falls Sie Bezüger/in von Ergänzungsleistungen (EL) zur IV/AHV sind, rechnen Sie bitte sämtliche Fahrten mit medizinischem Zweck (Arztbesuche, Therapien) mit der EL ab. Diese übernimmt die vollen Kosten (kein Selbstbehalt). Bei Fragen dazu hilft Ihnen Ihre Beratungsstelle der Pro Infirmis oder Pro Senectute gerne weiter.

(Februar 2008)

 
Neue Tarife ab 1.7.2007
Ab dem 1.7.2007 gelten neue Tarife. Die Übersichtsliste können Sie auch von der Seite "Tarife" herunterladen.
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Jahresbericht Stiftung BTB 2006
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Unterstützung für Freizeitfahrten von Behinderten neu geregelt (24.4.2007)

Den Behinderten im Kanton Bern soll ein professionelles, bedarfsgerechtes und möglichst günstiges Angebot für Freizeitfahrten zur Verfügung stehen. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion hat mit der Stiftung Behindertentransport Kanton Bern (BTB) einen entsprechenden Leistungsvertrag abgeschlossen. Die Steuerung erfolgt weiterhin über kontingentierte Vergünstigungen. Neu besteht jedoch ein Härtefonds, über den Behinderte begründet zusätzlich Gutscheine beziehen können.

PDF-Dateisymbol Referat Regierungsrat Phillippe Perrenoud (24 KB)
Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern


PDF-Dateisymbol Referat Markus Loosli (24 KB)
Vorsteher Alters- und Behindertenamt des Kantons Bern


PDF-Dateisymbol Folie zum Referat von Markus Loosli (13 KB)

PDF-Dateisymbol Referat Andreas Laubenberger (26 KB)
Präsident Stiftung Behindertentransport Kanton Bern


PDF-Dateisymbol Referat Dr. Ronald Liechti (29 KB)
Geschäftsleiter Stiftung Behindertentransport Kanton Bern


Medienmitteilung des Kantons Bern vom 24.4.2007
 
Neuerungen ab 1. Januar 2007
Ab 1. Januar 2007 gilt im ganzen Kanton ein einheitliches Tarifsystem. Damit fallen auch die bisherigen "Transportregionen" weg. Nähere Angaben dazu unter "Angebot" (Tarife / Benutzerreglement).
 
Tarifanpassung ab 1. August 2006
Die aktuellen Tarife finden Sie unter Angebot / Tarife.
 
Stiftung BTB Jahresbericht 2005
Download Jahresbericht 2005
 
Tarifanpassung ab 1. Mai 2006
In den Regionen ausserhalb von Bern gelten ab 1. Mai neue Pauschaltarife: Der Preis für die Normaldistanz beträgt Fr. 8.00 (bisher 10.00). Der Tarif für die Langdistanz bleibt unverändert bei 15.00..
In der Region Bern gilt weiterhin die seit 1. Januar 2006 eingeführte neue Tariftabelle.
 

Neuerungen in der Region Bern ab 1.1.2006

In der Region Bern können ab 1.1.2006 neben der Betax zusätzliche Transportdienste die Gutscheine entgegennehmen. Beachten Sie dazu die Adressen unter Angebot / Fahrdienste.
Die Selbstbehalte werden neu mit einer abgestuften Preistabelle bestimmt. Grundlage dazu sind die jeweils unterschiedlichen Tarife der einzelnen Fahrdienste.
 
Anpassung Tarif / Kontingent ab 1. September 2005
Die finanzielle Situation erlaubt eine Senkung der Tarife auf Fr. 10.00 (normale Fahrt) bzw. 15.00 (Langfahrt) und eine Erhöhung des Kontingents auf 10 Fahrten monatlich IV und 8 Fahrten monatlich AHV. Dies ist u.a. auch deswegen möglich, weil der Kanton nach der einstimmigen Überweisung der Motion Ryser/Häsler/Löffel in der Frühjahrssession 2005 des Grossen Rates schon für das laufende Jahr zusätzliche Mittel in Aussicht gestellt hat.
 

Fonds für Härtefälle

Für besondere Härtefälle wurde ein Fonds geschaffen, der in begründeten Fällen die Abgabe von zusätzlichen Gutscheinen ermöglichen soll. Bei Fragen steht Ihnen unsere Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.
 
Neuerungen ab Januar 2005 (Region Bern ab April 2005!)
Siehe neues Kundenreglement (download).
Download Kundenreglement 2005 (86 KB)

Für die Region Bern galt infolge einer Überbrückungsfinanzierung der Stadt Bern an die Betax bis Ende März 2005 das alte Reglement (keine Kontingentierung, "alte" Tarife). Nachdem sich in der Zwischenzeit noch keine nachhaltige Finanzierungslösung abgezeichnet hat, muss nun auch für die Region Bern ab 01.04.2005 das neue Reglement umgesetzt werden. Alle Fahrberechtigten erhalten im März die notwendigen Informationen sowie die ab April gültigen Fahrgutscheine.

Im Grossen Rat des Kantons Bern wird in der April-Session eine überparteiliche Motion (Ryser/Häsler/Löffel) behandelt, die eine zusätzliche Finanzierung des subventionierten Behindertentransportes zum Ziel hat. Die Chancen dieses Vorstosses sind allerdings ungewiss.

 
Abbau des Angebots als Folge der 4. IV-Revision
Mit der Gründung der Stiftung Behindertentransport Kanton Bern Ende 1997 wurde eine moderne Struktur geschaffen, die es ermöglichte, den ganzen Kanton mit Transportleistungen für mobilitätsbehinderte Menschen effizient abzudecken. Ziel war es immer, den Personen, die den öffentlichen Verkehr infolge einer Behinderung nicht benützen können, ein Ersatzangebot zu erschwinglichen Preisen (nahe beim öV-Tarif) anzubieten.
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