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Die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Kanton (Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, GEF) ist
einer der Hauptgründe für die Verbesserungen, die im Behindertentransport
in den vergangenen Jahren erzielt werden konnten. Die Auslageung der Steuerungsfunktion im Behindertentransport an die Stiftung BTB nutzt deren langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Gesteuert wird die Zusammenarbeit über einen Leistungsvertrag.
Für die Finanzierung von Fahrten war früher auch die IV ein
wichtiger Partner. Im Rahmen der 4. IV-Revision wurden aber diese Subventionen im Umfang von ca. 2,2 Millionen Franken gestrichen.
Das Konzept des Behindertentransportes im Kanton Bern beruht
zu einem grossen Teil auf der Zusammenarbeit mit dem lokalen Taxigewerbe. Dadurch werden
unnötige Konkurrenzsituationen und Doppelspurigkeiten vermieden.
Diese Zusammenarbeit mit dem professionellen Behindertentransport hat sich gut bewährt.
Im Bereich Administration werden möglichst viele Arbeiten an Behinderteninstitutionen
vergeben, so zum Beispiel an das Bürozentrum im Schulungs- und Wohnheim Rossfeld. Auch mit der Pro Infirmis Kanton Bern besteht eine langjährige Zusammenarbeit, die sich gut bewährt hat. Diese
Kooperationen einerseits mit dem privaten Gewerbe, andererseits mit Institutionen
im Behindertenbereich, ergeben eine sinnvolle Kombination
und bieten sowohl kostenmässig als auch in bezug auf die Qualität
eine optimale Lösung.
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